LichtMärchen!? ©silke.schauder-ruhbach

 

In einer Welt, in der das Licht keine besondere Bedeutung mehr hat, außer zwischen Tag und Nacht zu unterscheiden muss man gezielt nach IHNEN suchen.

Doch wie findet man etwas, von dem gar nicht weiß, dass es existiert? Meist FÄLLT es einem ZU, andere machen sich konkret auf die Suche. Sie suchen nach dem „Sinn des Lebens“ wie es heißt und werden belächelt.

Aber nicht von Allen, denn sie werden begleitet, fast geführt von unsichtbaren Fäden und wundern sich darüber – es dauert eine Weile, bis sie verstehen.

Vor langer Zeit, noch vor dieser Zeit, waren sie Alle Licht, strahlend hell und mit einer wundervollen, besonderen Gabe ausgestattet.

Sie waren und gaben Liebe, und ich meine hier nicht die kleine  - so wichtige - zwischenmenschliche Liebe, sondern die Liebe, die jedes Lebewesen, jede Pflanze, jeden Baum und jeden Strauch mit dem Himmel und der Erde verbindet und dankbar dafür ist, zu SEIN. Ein Teil des Ganzen zu sein.

Zu Fühlen, ein Teil des Ganzen zu sein.

Wir sehen Licht nur als Ganzes, alles ist erleuchtet und es ist schwierig einen einzelnen Lichtpunkt von einem anderen zu unterscheiden – man muss schon genau schauen – hinsehen – wahrnehmen – Fähigkeiten, die wir mit in diese Welt gebracht haben und im Laufe des Lebens verloren haben.

Die Lichter, die bereits auf der Erde unterwegs sind, haben nur eine Aufgabe, nämlich ihr Licht in die Welt zu bringen zu den Menschen – damit auch sie sich wieder Ihres Lichts erinnern,  Vertrauen zu sich selbst bekommen und so Schöpfer ihres Lebens werden.

In eine Welt, in der die Menschen nur noch funktionieren, in der sie fremdbestimmt sind, Ihre Gefühle unterdrücken müssen, Werbung als Wahrheit sehen und nicht mehr selbst nachdenken.

Sie werden gelebt.

Sie spüren, dass etwas nicht stimmt aber sie können noch nicht erkennen, was es ist. Die Lichter können sie nicht wachrütteln – aber sie sind da.

Begleiten sie auf ihrem Weg, gehen ein Stück mit Ihnen gemeinsam und müssen sie auch zurücklassen und sie allein weitergehen lassen.

Aber andere Lichter übernehmen die Aufgabe da zu sein, dass macht es für sie einfacher.

Viele Menschen nehmen sich selbst nicht mehr wahr, Unwohlsein wird abgetan, erste Krankheitsanzeichen beiseitegeschoben, es werden neue Wörter für neue Krankheiten erfunden und die Technik der Ärzte wird immer besser und ausgefeilter.

Die Rate derer aber, die an Volkskrankheiten und Krebs sterben war noch nie so hoch wie heute. Trotz aller Technik – oder wegen?

Durch Spezialisierung wird das Ganze aus dem Blick verloren – erst verloren wir die Natur und nun verliert sich der Mensch?!

Die Lichter waren schon viele Male auf der Erde und haben sich vor ihrer Rückkehr zur Erde ihr neues Leben vorgestellt. Sie überlegten sich, welche Aufgaben sie lösen und welche Erfahrung sie machen wollen.

Sie rechnen auch mit den Plänen anderer Lichter, die ihre Wege nicht nur kreuzen, sondern auch durchkreuzen.

Sie schließen also Verträge mit anderen Lichtern, Lichtern, die auf der Erde die Aufgabe haben, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Manche Lichter werden übersehen, andere für blöd erklärt oder gar nicht wahrgenommen … aber sie haben ja aus ihren bisherigen Erfahrungen auf der Erde gelernt und wissen, dass es diesen geraden – einen Weg nicht gibt.

Und so haben sie mit mehreren Lichtern Verträge geschlossen und haben so mehrmals im Leben die Möglichkeit einen anderen Weg zu gehen und sich auf Neues einzulassen.

Menschen, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind – wer hat sich noch nicht darüber gewundert?

Alle Lichter setzen sich ein Ziel für ihr Leben, sie wollen lernen. Sie wollen Erfahrungen machen, sie wollen fühlen, wie es ist, sich auf andere einzulassen. Sie werden enttäuscht weil sie sich ein Bild gemacht haben wie es für sie sein sollte und erkennen plötzlich, dass nichts so ist wie sie es sich erträumt haben.

Ent-TÄUSCHUNG.

Sie werden FREUDE spüren, sie werden trauern, lachen und weinen, sie werden lieben und hassen - sie werden erkennen, dass Gefühle wie Neid, Zorn und Hass sich nur gegen sich selbst richtet und die Chance bekommen – etwas zu verändern.

Liebe ist nicht auf eine Person bezogen. Liebe umgibt alles – und alle, die sich darauf einlassen – Gefühle lassen sich nicht kontrollieren.

 Vor allem die Liebe nicht – und dieses Gefühl von Dankbarkeit. Wem gegenüber?

Dem Leben.

Wie finden wir  nun heraus, dass auch wir dieses Licht in uns tragen?

Im Laufe des Lebens sollen wir, die ja schon helles Licht waren, unser eigenes Licht wieder entdecken und spüren, ein Teil des Ganzen zu sein.

Manchmal dauert es viele Jahre bis ein Mensch anfängt, dieses innerliche Leuchten zu spüren und beginnt ihm nachzuforschen, andere spüren auf einmal, dass es mehr gibt als einfach nur vor sich hin zu leben und Reichtümer anzuhäufen. Ist es ZU-FALL , dass Sie diese Zeilen lesen?

Warum leben wir eigentlich?

Die Natur braucht uns nicht – aber wir brauchen die Natur.

Warum leben wir also?

Weil wir die Chance haben.

Manche spüren ein Leben lang nichts von diesem Licht – oder haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, das Licht zu verdunkeln?

– Ohne Licht kein Schatten – Ohne Gut kein Böse –

Wir lernen nichts, indem alles glatt läuft.

Wir brauchen diesen Schatten manchmal, um uns klar zu machen nicht stehen zu bleiben und in einer  Welt zu verharren, in der wir uns mehr als Opfer, anstatt als Schöpfer unseres Lebens sehen.

Wie die Schatten aussehen? Schauen Sie sich um –

Die einen Schatten heißen Krankheit – andere Geldsorgen – wieder andere Trennung – manche heißen Tod eines geliebten Menschen – andere wiederrum Burn Out … das moderne Wort für Depression – sie haben viele Namen und viele Gesichter.

Unser Weg geht Irgendwann ins große Licht, unsere Seelen kehren dann nach Hause, dorthin wo sie voller Freude erwartet werden und  - falls sie meinen, noch nicht genug gelernt zu haben, sich einen neuen Lebensplan schreiben und es nochmal mit der Erde versuchen.

Sie erkennen sich tatsächlich am Blick oder in einem Wort. Geschrieben oder Gesagt.  In einer 10tel Sekunde spüren sie die Verbindung, die sie mitgebracht haben.

Sie nennen es am Anfang ZU FALL – und freuen sich drüber.

Die Welt verändert sich gerade – deutlich – überall herrschen Unruhen, Diktatoren werden gestürzt weil Menschen anfangen nachzudenken. Sie lassen sich nicht mehr beherrschen. Was immer diese Menschen auch antreibt sich zu wehren, es ist eine INNERE KRAFT, die sie vorwärts treibt. Ebenso wie ihre Gegner.

Auch die Natur holt sich ihre Natur wieder und macht uns Menschen deutlich, dass sie entweder mit der Natur im Einklang leben oder eben nicht. Tsunamis, Wirbelstürme und Erdbeben lassen die Welt erschüttern.

Menschen müssen ihre Heimat verlassen  weil Atomkraftwerke außer Kontrolle geraten sind und die Umwelt zerstört wurde,  ihr Hunger nicht gestillt werden kann, Wasser und Wirbelstürme ihre Häuser zerstört, oder sie einfach nur eine andere Meinung haben als ihre Regierung, die noch nicht mal gefragt hat ob sie regieren soll.

Mutter Erde atmet, sie holt sich zurück was man ihr nahm.

Was passiert gerade?

Wie viele Lichter beginnen gerade zu leuchten?

Wie viele leuchten schon? Finden sie sich gerade?

Wo finden sie sich?

Wir hinterlassen eine Welt … vielleicht kommen wir  wieder! Vielleicht  haben wir noch nicht genug gelernt? In welche Welt wollen wir wieder kommen?

Mutter Erde ist belastet von den Sorgen und Nöten der Menschen.

Sie leidet darunter, dass viele Menschen nicht in der Lage sind, die Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen sondern andere für ihr Glück verantwortlich machen.

Oft hört man: Wenn DU es anders machen würdest wäre ich glücklich. Oder wenn Du nur einmal dies oder das machen würdest … oder wenn ich ein I Phone hätte dann ginge es mir gut. Hätte ich doch ein größeres Auto – dann … Wenn mein Mann so oder so wäre, dann könnte ich … Aber so funktioniert das mit dem Glück nicht.

Glück kann man nicht kaufen. Es ist ein Gefühl welches in einem wächst und bleibt. Es ist ja an nichts gebunden – nur an die eigene Zufriedenheit.

Diese Anderen, die nun anders sein sollen um glücklich zu machen, sind mit der Aufgabe natürlich total überfordert aber viele versuchen es trotzdem – und vergessen darüber ihre eigene Aufgabe.

Die da heißt: Sei ein Teil des Großen Ganzen, fühle und werde glücklich.

Ein Teufelskreis. Natürlich. Den gibt es ja auch noch. Ein Kreis, der nach Anerkennung strebt, mit nichts zufrieden ist, immer mehr, immer höher und weiter. Schneller arbeiten, mehr arbeiten – mehr Geld bekommen, mehr Dinge kaufen und sich dabei vergessen.

Aber da sind sie ja – die Lichter, die auf dem Weg immer wieder auftauchen und die Möglichkeit bereit halten, etwas zu verändern. Aus dem Hamsterrad auszubrechen und neu anzufangen.

Wir Menschen müssen anfangen nach zu denken und uns verändern.

Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Glückliche Menschen gehen achtsamer mit unserer Erde, mit den Pflanzen und Lebewesen um. Sie teilen ihre Freude und helfen gern. Wenn wir gut zu uns selbst sind, dann können wir auch gut zu  Anderen sein -

Je mehr Lichter sich erkennen, je mehr Menschen die Verantwortung für ihr eigenes Leben wieder übernehmen, desto freier kann Mutter Erde wieder atmen.

Es ist eine Zeit gekommen, in der sich die Lichter erkennen und zueinander stehen – sich gegenseitig helfen und wieder eine Gemeinschaft werden – eine Gemeinschaft die größer werden soll und den Erdball dann umschließen kann um etwas zu verändern.

Damit diejenigen, die wieder kommen eine Welt antreffen, auf der es lebenswert ist…

 

Ihren LICHTWEG

 

– raus aus Krankheiten und Lebenskrisen

hin zum Vertrauen zu sich selbst und

 

 Ihrer INNEREN KRAFT – IHRER SELBSTHEILUNGSKRAFT

 

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Die Liebe zum Leben (neu) entdecken …