1 Medizin der Menschheit— Die Wiederentdeckung der Kraft der essentiellen Öle

Aus: „Heilende Öle der Bibel“ von Dr. David Stewart & Holger Grimme

Was macht ätherische Öle so besonders?

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“ So beginnt das Evangelium des Johannes. Die Schöpfungsgeschichte beginnt mit der Aussage: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Im Anschluß daran lesen wir, wie der Schöpfergott seine Schöpfung allein durch sein Wort in Existenz sprach. „Und Gott sprach: Es werde Licht!  … und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung … Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser … Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras sprißen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist. Und es geschah so. Wir finden die Phrase „Und Gott sprach …“ neunmal im ersten Kapitel Genesis.

Das Wort ist eine Vibration, eine Frequenz, ein Bewusstsein, Ausdruck von Energie. Als Gott die Pflanzen durch seine sprechende Stimme schuf, durchtränkte er sie mit seinem Wort und seiner Intelligenz. Dies schließt die Öle der Pflanzen mit ein, die er seit seiner Schöpfung dazu vorgesehen hatte, unsere Medizin zu werden, wenn wir Heilung benötigen. Das ist es, was an ätherischen Ölen so besonders ist.. Sie enthalten Gottes Wort. Künstliche, von Menschen gemachte Medikamente haben diese Kraft nicht zum Inhalt.

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Tägliche Anwendungen von ätherischen Ölen waren zu biblischen Zeiten in der Tat extensiv. Siebzig Prozent der Bücher der Bibel nennen ätherische Öle, ihre Anwendungen und /oder die Pflanzen, aus denen sie gewonnen werden.

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Gott, der erste Aromatherapeut

Die Geschichte der Öle in der Bibel beginnt mit Adam und Eva, als Gott sie in einen Garten setzte und nicht in ein Haus. In Genesis, dem ersten Buch Mose, als Gott sie mit allem in jenem Paradies versorgte, was sie brauchten, gibt es keinen Hinweis auf irgendeinen Schutz im Sinne von Obdach oder Unterschlupf. Statt dessen platzierte Gott sie in die umgebende Natur zwischen die Blumen, Büsche und Gräser mit Bäumen als Möbeln und Wohnort.

(Genesis 2:8)

Unter den angenehmen und verjüngenden Dingen mögen wir am liebsten nahe bei der Natur zu sein und die Gerüche der Pflanzen wahrzunehmen, das Parfum vom Geißblatt, den Geruch von frischem Gras oder den beruhigenden Duft, welcher von den Nadeln und der Baumrinde von Zeder, Wacholder, Fichte oder Föhre weht. Alle diese Aromen kommen von ätherischen Ölen, versandt von den Pflanzen als ihre Art der Kommunikation untereinander, mit dem Tierreich und mit den Menschen. Möglicherweise können wir von der Schöpfungsgeschichte in Genesis lernen, daß Gott gedachte, uns in einer Umgebung leben zu lassen, die von den sanften Duftnoten der ätherischen Öle durchdrungen ist.

Wissenschaftlich ist es uns bekannt, daß diese natürlichen Aromen mehr als nur angenehm sind. Sie sind emotional, geistlich, mental und körperlich heilend. Gott hat die aromatischen Moleküle der Pflanzen nicht nur mit der Kraft uns zu heilen ausgerüstet, sondern unsere Gesundheit zu pflegen und zu erhalten, wenn es uns schon nur dadurch gut geht, wenn wir sie in äußerst geringen Mengen einatmen. Auch wenn die Düfte der Blumen und Bäume zu gering sind, dass unser Geruchssinn sie wahrnimmt, sind die Moleküle dennoch in der Luft und und administrieren ihre Therapie an uns. Wenn wir in der Natur leben, inhalieren wir fortwährend ätherische Öle, vierundzwanzig Stunden am Tag, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. In Hesekiel 47: 12 und Offenbarung 22:2 wird darauf hingedeutet, dass Gott uns die Kräuter der Natur, einschließlich ihrer Extrakte gab, um unsere Medizin zu sein. Insoweit die Wissenschaft und Kunst der Aromatherapie der Inhalation, Anwendung und Einnahme von ätherischen Ölen für Heilung und Wohlbefinden ist, erscheint es so, das Gott der erste Aromatherapeut war, lange bevor das Wort oder Konzept von Menschen artikuliert wurde.

Zitat ende.

 

Wie wirken die Öle?

Der dreifache Angriff

Die Kombination des Dreifachschlags von „PMS“ (Phenylpropanen, Monoterpenen und Sesquiterpenen), welche in ätherischen Ölen gefunden werden, ist offensichtlich ein verantwortlicher Hauptaspekt für die potente therapeutische Kraft, mit der Anwender ätherischer Öle vertraut sind. Viele Öle, die PMS enthalten, sind nützlich hinsichtlich vieler Krankheiten, Verletzungen und Siechtum. Eine Hypothese besagt, daß die Kombination die folgenden Aktionen anbietet:

1. Die Reinigung der Zellrezeptoren

Phenole und Phenylpropane können als Reiniger der Rezeptoren auf der Zelloberfläche wirken. Dies erlaubt den richtigen Transfer von Hormonen, Neurotransmittern, Peptiden, Steroide und anderen interzellularen Boten.

2. Umprogrammierung falscher Informationen

Sesquiterpene arbeiten im subzellularen und intrazellularen Bereich, durch Beeinflussung der Membranflüssigkeit und Unterstützung des Sauerstofftransfers. Sesquiterpene können auch den Transport von Material innerhalb der Zelle beeinflussen. Dies erlaubt Zugang zu DNA und RNA, was eine wissenschaftliche Grundlage für die Umprogrammierung oder das Löschen der unkorrekten Information von der Zellerinnerung anbieten könnte, worauf in holistischen Heilungskreisen oft Bezug genommen wird.

3. Programmierung korrekter Informationen

Monoterpene, die in den subzellularen und intrazellularen Bereichen arbeiten, bieten Schutz gegen Schäden durch freie Radikale und arbeiten in den Zellen, um akkurat programmierte RNA und DNA  Stränge zu produzieren. Dies hilft, ordentliche Kommunikation von Zelle zu Zelle zu sichern und gesunde Körperfunktionen in Takt zu halten. Dies wird auch „Reprogrammierung der Zellen“ genannt.

Die in der Bibel genannten Generationenflüche (2. Moses 20:5, 34:7, 4. Mose 14:18; 5. Mose 5:9), welche durch die Gene unserer Eltern zu uns kommen, sind nicht unveränderlich und unheilbar, wie es moderne Doktoren glauben. Diese geerbten Konditionen können in der DANN durch die Aktionen der ätherischen Öle, kombiniert mit dem Auflegen der Hände und gebetsfreudiger Absicht um—oder neuprogrammiert werden. Einzelne biblische Öle enthalten einige, wenn nicht alle der dafür benötigten Bestandteile. Das ist das Geheimnis ihrer erstaunlichen Heilungsfähigkeiten. Dies ist unser heutiger Erkenntnisstand. Die Wissenschaft wird beizeiten zusätzliche Aufklärung über diese Prozesse anbieten.

Zusammengefasst: Die Art und Weise, wie die Blut-Hirn Schranke arbeitet und die perfekt dazu passende Biochemie der Öle ist einer der Wege, wie ätherische Öle uns helfen können, Heilung zu erlangen.

Ebenfalls aus „Heilende Öle der Bibel“

 

Hierbei ist zu beachten, dass nur hochreine Öle einen therapeutischen Nutzen haben. Sie müssen bestimmte Werte aufweisen, die in Laboren untersucht und festgestellt werden. Das Lavendelöl aus dem Drogeriemarkt hat diesen Nutzen nicht. Es riecht nur so ähnlich wie Lavendel.

 

Orthomolekulare Medizin -  Vitalstofftherapie

 

... ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.
sagt der Begründer der OM
Herr Prof. Dr. Linus Pauling

Biochemiker und zweifacher amerikanische Nobelpreisträger (1954 und 1963)

Nun kann es vorkommen, dass durch angeborene oder erworbene Stoffwechselstörungen sowie durch fehlerhafte Ernährung, diese Nährstoffe nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen und sich im Laufe der Zeit Mangelerscheinungen zeigen.

Die Therapie mit gezielt eingesetzten Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien und Spurenelemente), ergänzt fehlende Stoffe und kann so zum Abklingen der Symptome führen.

 

 

Mykotherapie  - Vitalpilze - Lebewesen mit Heilkraft

 

In Asien sind sie seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der Volksmedizin und gehören damit zu den ältesten Naturarzneien der Menschheit. Die europäische Klosterheilkunde schätzte bereits die Kräfte, die in den Pilzen wohnen.

Heute beruht das Wissen um die Wirkungen der Vitalpilze auf zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen und den Erfahrungen vieler Therapeuten und Anwender.

Was macht nun den Pilz so besonders?

Pilze, diese besonderen Lebewesen zwischen Pflanzen – und Tierreich sind die größten „Recycler“ organischen Materials und Hauptversorger der Pflanzen mit lebenswichtigen Substraten. In dieser Funktion entwickelten sie die Fähigkeit, Stoffe zu bilden, die gegen Bakterien, Viren und schädliche andere Pilze wirksam sind.

Dies machte man sich bei der Herstellung von Medikamenten zu nutze, so ist Penicillin nichts anderes als ein Stoffwechselprodukt von Pilzen und auch die gegen Krebs eingesetzten Substanzen Lentinan und Krestin sind auf die Inhaltsstoffe von Vitalpilzen zurück zu führen.

( aus Vitalpilze, Naturheilkraft mit Tradition Hrsg. GFV Gesellschaft für Vitalpilze e.V.)

Lernen Sie sie kennen: Den Agaricus blazei Murril ( Sonnenpilz) , den Auricularia polytricha ( Judasohr), den Cordyceps sinensis (Chinesischer Raupenpilz), den Maitake, den Reishi und den     Shiitake und die vielen anderen besonderen Lebenwesen mit ihrer Heilskraft.

 

Homöopathie:

 

Die Homöopathie wurde von dem Arzt, Chemiker und Apotheker Samuel Hahnemann ( 1755—1843) begründet. Es beruht auf der Annahme, dass derjenige Arzneistoff in der Lage ist einen kranken Menschen/ Tier zu heilen, dessen Arzneibild dem Symptomenbild ähnlich ist, welches ein Erkrankter hervorbringt.

„Simila similibus curentur“ Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.

Ein einfaches Beispiel des Ähnlichkeitsgesetzes:        Küchenzwiebel (alium cepa)

Schneidet man eine Küchenzwiebel auf, entstehen beim gesunden Menschen folgende Symptome: Augenjucken und Brennen, Kitzeln in der Nase, Niesreiz, Absonderung aus Nase und Augen.

Dementsprechend wird Alium Cepa auch als Schnupfenmittel mit Erfolg eingesetzt.

Erkrankungen, die der Selbstregulation des Organismus zugänglich sind, lassen sich mit Hilfe der Homöopathie behandeln. Hierzu gehören funktionelle, chronische sowie psychosomatische Erkrankungen